HNO-Arzt Friedrichshain
Dienstag, 13. April 2010 16:24
Wenn der HNO-Arzt in Friedrichshain einen Hörsturz diagnostiziert, so hat dieser den Patienten meist aus heiterem Himmel getroffen. Dem HNO-Arzt in Friedrichshain wird dann meistens beschrieben, dass der Betroffene auf einem oder beiden Ohren nur noch schlecht oder gar nicht mehr hören kann. Begleitet wird ein Hörsturz oftmals von einem dumpfen Gefühl im Ohr, Ohrgeräuschen oder Schwindel.
Häufigster Auslöser für plötzlichen Hörverlust scheint für den HNO-Arzt in Friedrichshain eine Durchblutungsstörung des Innenohrs zu sein. Um gute Heilungserfolge zu erzielen, sollte möglichst frühzeitig nach dem Auftreten eines Hörsturzes mit der Behandlung durch den HNO-Arzt in Friedrichshain begonnen werden.

Von einem Hörsturz spricht der HNO-Arzt in Friedrichshain bei einer plötzlichen, ohne Anlass auftretenden Hörminderung von unterschiedlichen Schweregraden. Dabei ist das Innenohr in seiner Funktion gestört. Im Gegensatz zur so genannten Schallleitungsstörung, die im äußeren Ohr oder im Mittelohr entsteht, spricht der HNO-Arzt in Friedrichshain im Rahmen eines Hörstures auch von Schallempfindungs-Schwerhörigkeit oder sensorischer Schwerhörigkeit.
Wie oft findet der HNO-Arzt in Friedrichshain einen Hörsturz vor?
Der Hörsturz ist die häufigste Funktionsstörung des Innenohrs. Schätzungen zufolge erleiden in Deutschland pro Jahr etwa 16.000 Menschen einen plötzlichen Hörverlust unterschiedlichen Schweregrads. Der HNO-Arzt in Friedrichshain diagnostiziert meist bei Personen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr einen Hörsturz. Allerdings steigt der Anteil der Personen, die zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr erkranken, stetig an.

Beim Hörsturz handelt es sich um einen medizinischen Eilfall. Bei Anzeichen für einen Hörsturz sollte so rasch wie möglich eine Diagnose durch den HNO-Arzt in Friedrichshain gestellt werden. Treten Symptome wie plötzliche Hörminderung, dumpfes Gefühl im Ohr, Ohrgeräusche oder Schwindel auf, sollte man unverzüglich einen HNO-Arzt in Friedrichshain aufsuchen. Nur er kann feststellen, ob es sich um einen Hörsturz oder eine andere Erkrankung beziehungsweise Verletzung handelt. Wird der Hörsturz nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, besteht das Risiko, dass das Hörvermögen nicht mehr vollständig wiederhergestellt werden kann oder ganz verloren geht.
Durch die Schilderung des Betroffenen erhält der HNO-Arzt in Friedrichshain wichtige Hinweise zur Diagnose. Verschiedene Untersuchungen zur Funktionsfähigkeit des Ohrs helfen ihm bei der Diagnosefindung. Mit der Ohrspiegelung wird sichergestellt, dass der Verlust der Hörfähigkeit nicht auf einer Verstopfung des äußeren Gehörgangs durch Ohrenschmalz oder auf einer Verletzung des Trommelfells beruht.

Bei einem Hörsturz zielt die Therapie des HNO-Arztes in Friedrichshain darauf ab, das Innenohr wieder ausreichend zu durchbluten. Die Haarzellen im Innenohr, welche Geräusche an das Hörzentrum im Gehirn weiterleiten, sind bei einem Hörsturz nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Mithilfe der Behandlung verbessert der HNO-Arzt in Friedrichshain die Durchblutung wieder. Dabei sind die Heilungschancen umso größer, je früher der Hörsturz behandelt wird.